Training auf der Südhalbkugel

Wie schon in den letzten Jahren führte es uns in der Vorbereitung nach Chile, genauer gesagt nach La Parva. In den letzten Jahren immer sehr schneereich, hat es Frau Holle

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Schnee??

dieses Mal nicht ganz so gut mit uns gemeint. Mit fast sommerlichen Temperaturen um die 23 Grad wurden wir Anfang September empfangen. Mit sehr skeptischen Blicken und Gedanken ging es zum Skitraining. Wie lange wir da wohl trainieren können? Können wir da noch Speed trainieren? Naja auf den ersten Blick wohl eher nicht!

 

 

 

Zum ersten Mal seit März ging es dann am 2. Trainingstag auf die „Langen Latten“.

sprungEin leichtes Abfahrtstraining mit einem Sprung und langen Gleitkurven waren der perfekte Einstieg, um wieder ein gutes Gefühl zu bekommen.

Mit viel harter Arbeit unserer Trainer und den weiteren Nationen, die hier trainiert haben, konnte die Abfahrtspiste in einen sehr guten Zustand gebracht werden und dem Abfahrtstraining stand nichts mehr im Wege.

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Dieses Gelände hier bringt einfach alles mit was eine Abfahrt braucht! Sprünge, Wellen, eine gute Geschwindigkeit und Gleitpassagen.

 

Wie schon in den letzten Jahren steht hier viel an Materialtests an. Neue Skischuhe und Ski gehören wieder abgestimmt und viel verschiedene Möglichkeiten probiert. Einige neue Erkenntnisse kann ich von La Parva mitnehmen und somit habe ich den ersten Schritt für die kommende  WM-Saison gemacht.

 

Ich bin mit dem Verlauf des Trainingskurses sehr zufrieden und freu mich ,wenn es im Oktober auf den heimischen Gletschern wieder auf Schnee geht! 😀

 

 

 

(c) nici schmidhofer

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Training auf der Südhalbkugel